Einzigartiges Team

Lernen Sie unsere Berater kennen

Berylls ist ein Team aus echten "Petrol Heads" mit Benzin im Blut. Wir leben unsere Leidenschaft fürs Automobil. 

Lernen Sie hier ein paar unserer Beraterinnen und Berater kennen.

Marian Asche
Associate

Marian Asche

Associate

"Erklär uns bitte kurz Deinen bisherigen Werdegang!"

Bereits während meines BWL- und Maschinenbau-Studiums sammelte ich praktische Erfahrung in verschiedenen Beratungshäusern sowie Industrieunternehmen. Nach dem Studium folgte der direkte Einstieg bei einer großen Beratung mit dem Fokus auf Supply Chain und Automotive. Dem Industriefokus folgend ging es anschließend zu Berylls.

"Was gefällt Dir an Deinem Job besonders?"

Täglicher Mehrwert! – Mich begeistert der große Beitrag, mit dem das Team an jedem Tag das Projekt weiter voranbringt.

"Was würdest Du Interessenten an Berylls gerne mit auf den Weg geben?"

Wenn Ihr in einem Team voller Automobilenthusiasten arbeiten wollt, bewerbt Euch!

"Wo siehst Du die größten Unterschiede zwischen Berylls und anderen, größeren Strategieberatungen?"

Nähe zu den Partnern – ich habe früher in einem großen Beratungshaus gearbeitet und die Partner maximal einmal in der Woche gesehen. Bei Berylls sind die Partner in die operative Projektarbeit mit eingebunden und bieten einem jungen Berater wie mir täglich die Möglichkeit des direkten Lernens.

"Nenn mir drei Gründe, weshalb man Teil des Berylls-Teams werden sollte."

Automotive Fokus, steile Lernkurve, persönliches Team.

"Wie ist damals bei Deinem Einstieg der Recruiting-Prozess gelaufen?"

Offen und ehrlich! – Mein Kontakt zu Berylls kam über einen Personalberater, so dass in der ersten Interview-Phase der Fokus auf gegenseitigem Kennenlernen lag. Diese Gespräche waren überaus offen, sodass ich jegliche Fragen zu Berylls ansprechen und ehrlich diskutieren konnte. Erst in der zweiten Phase kamen Case Studies hinzu.

"Ohne Rücksicht aufs Budget: Dein aktuelles Traumauto?"

Audi RS6! - Die Kombination aus Leistung (V8 Bi-Turbo), Traktion (Quattro), sowie "Understatement" - soweit man das bei über 500 PS behaupten kann.

Christian Kick
Senior Associate

Christian Kick

Senior Associate

"Erklär uns bitte kurz Deinen bisherigen Werdegang!"

Nach meinem Studium an der ESB Reutlingen habe ich im Rahmen von zwei Praktika erste Erfahrungen bei einigen der großen Strategie-Beratungen gesammelt. Nach einem Jahr in den USA und dem Abschluss meines MBAs bin ich dann bei Booz & Company (heute strategy&) als Berater eingestiegen, wo ich gleich von Beginn an hauptsächlich für Klienten in der Automobilindustrie gearbeitet habe.

"Wie bist Du zu Berylls gekommen?"

Ich war wie jeden Samstag auf der Maximilianstraße shoppen und habe das Schild gesehen… Spaß beiseite, schon während meiner Zeit bei Booz & Company habe ich mich entsprechend meiner großen Begeisterung für die Automobilindustrie schnell in Richtung Automotive orientiert. Als ich dann auf Berylls aufmerksam geworden bin, war die Entscheidung schnell gefallen – die strikte Fokussierung auf Automotive und das sensationelle Team sind absolut einzigartig!

"Was gefällt Dir an Deinem Job besonders?"

Bei Berylls ist man nicht nur Mitarbeiter, sondern tatsächlich Teil der Firma. Jeder hat die Möglichkeit, Themen mitzugestalten und sich so gezielt weiterzuentwickeln. Außerdem ist man ständig von Menschen umgeben, die die Leidenschaft für das Thema "Automobil" ebenso teilen wie man selbst. Daraus ziehe ich eine wahnsinnige Motivation. Auch das positive Feedback unserer Klienten spiegelt unseren besonderen Ansatz wieder.

"Dein Lieblings-Automobil-Printtitel?"

Die Bände von Stefan Bogners "Curves".

"Wie ist damals bei Deinem Einstieg der Recruiting-Prozess gelaufen?"

Grundsätzlich entspricht der Prozess dem branchenüblichen Ablauf. Es wird allerdings noch mehr Wert auf den persönlichen Fit gelegt, da der Umgang bei Berylls deutlich familiärer als bei den großen Beratungen ist. Letztlich entscheidet aber auch bei uns der Eindruck aus mehreren persönlichen Gesprächen.

"Deine Lieblings-Autostrecke?"

Da fallen mir einige kleine Pässe in Österreich und der Schweiz ein. Manchmal tut es aber auch einfach die A3 ab Frankfurt bis zu meiner alten Heimat in Bonn – für meine Begriffe immer noch die größte zusammenhängende Achterbahn der Welt!

"Ohne Rücksicht aufs Budget: Dein aktuelles Traumauto?"

Eine der Fragen, die bei Berylls durchaus häufiger diskutiert werden – meistens leider mit Budget-Einschränkung :) Daher meine Favoriten in 3 Kategorien: AMG C63 S (bis 100k €), Ferrari 488 GTB (bis 200k €, fast jedenfalls…), danach dann ein Porsche 993 Turbo S.

Dr. Tom Sieber
Principal

Dr. Tom Sieber

Principal

"Erklär uns bitte kurz Deinen bisherigen Werdegang!"

Lauter "Bs": Bund, Bank, BWL, Bayern, Berater, Berylls.

"Was gefällt Dir an Deinem Job besonders?"

Es ist Freitag, die Sonne scheint und die Uhr steht auf 17:30.

"Mal ehrlich – gibt es Dinge, die Dich an Deinem Job stören?"

Na klar, es wäre ja auch völlig unverständlich, wenn es das im Berater-Job nicht gäbe. Aber wichtig ist, dass es unterm Strich passt. Wer ein dynamisches Umfeld mag, gerne das Hirn einschaltet und mit interessanten Leuten beim Kunden & intern arbeiten will, der ist hier richtig.

"Nenn uns drei Gründe, weshalb man Teil des Berylls-Teams werden sollte."

Meine Kollegen, der Spirit & ich.

"Was war aus Deiner Sicht die größte technische Innovation im Auto in den letzten Jahren?"

Die Sitzheizung. Zugegeben, ich bin Heavy User… sicher nicht die technologisch spannendste Entwicklung, aber als ich das erste Mal eine hatte, da war ich völlig vom Hocker.
Und es ist eines der wenigen Features was nur geringes Nerv-Potential hat – ganz anders zum Beispiel als der Regensensor oder das automatische Fernlicht.

"Deine Lieblings-Autostrecke?"

Highway No. 1, ohne Dach, die Sonne lacht, Stopp bei Garrapata Beach für den Rest des Tages.

"Ohne Rücksicht aufs Budget: Dein aktuelles Traumauto?"

Auf jeden Fall ohne Dach. Und ja, ich bin einfach ein 911er Typ – wir würden wirklich gut zusammenpassen.

Dr. Jan Burgard
Partner

Dr. Jan Burgard

Partner

"Erklär uns bitte kurz Deinen bisherigen Werdegang!"

Mein Weg war nicht wirklich ein gradliniger "Beraterweg": Nach dem BWL/VWL-Studium habe ich zunächst einmal im Umfeld der New York Mercantile Exchange gearbeitet (Zucker und Kakao) und direkt im Anschluss die Verantwortung für zwei Portfoliounternehmen einer Kölner Familienholding (Nüsse und Trockenfrüchte) übernommen (insgesamt 2,5 Jahre). Eigentlich erst mit dem Start in einer amerikanischen Strategieberatung begann ich das Thema "Automobil" mehr und mehr zu lieben und wollte partout keine anderen Projekte mehr bearbeiten. Es ging sogar soweit, dass ich im Rahmen eines Innovationsprojektes auch für ein 3/4 Jahr auf der Payroll eines Kunden arbeitete; wir gründeten damals eine Einheit eines Entwicklungsdienstleisters aus, deren intermediäre Geschäftsführung ich mit einem Kollegen übernahm. Auch meine Promotion fokussierte die Automobilindustrie als Untersuchungsumgebung für Akquisitionsstrategien in Netzwerken. Nach 10 Beraterjahren bin ich schließlich zu Audi gewechselt und wollte mir das Auto mal aus der Corporate-Brille anschauen. Dort habe ich nach internen Beratungsaktivitäten die Verantwortung für die Vernetzungsinitiative Audi connect im Vertrieb übernommen. In dieser Zeit habe ich wahnsinnig viel über "unsere Kunden" in der Innenperspektive gelernt, seither verstehe ich mein Gegenüber einfach um Längen besser. 2011 haben wir dann Berylls gegründet und ich habe das gefunden, was ich eigentlich in meinem Berufsleben immer nur partiell gefühlt habe: glücklich und erfüllt zu sein.

"Ohne Rücksicht aufs Budget: Dein aktuelles Traumauto?"

Da muss ich wirklich keine Sekunde überlegen: Aston Martin DB5.

"Wo siehst Du Berylls in 5 Jahren?"

Berylls wird bei vielen automobilen Entscheidern ganz oben auf der Agenda sein. Wir werden bei den Zukunftsthemen wie Digitalisierung, Connectivity, Mobilitätsdienstleistungen und Big Data die erste Wahl sein, insbesondere dann, wenn es richtig komplex ist und auch mal weh tut in der Realisierung. Wir werden keine Ersteller von Gefälligkeitsgutachten und demnach ein eher kritischer Partner sein. Das wird den ein oder anderen Kunden auch mal "nerven", aber am Ende werden sie sagen: Diese Qualität bekommt nur Berylls hin.

"Wie hat sich aus Deiner Sicht Strategieberatung in den letzten Jahren verändert?"

Das Anspruchsniveau der automobilen Kunden ist bei den meisten Fragestellungen, die in Beratungsprojekten auftreten, deutlich gestiegen. Die Kunden erwarten Impulse, inhaltliche Erfahrung und proaktive Hilfestellung. Sie suchen jemanden, der sie in spezifischen Situationen inhaltlich und persönlich versteht. Nur noch selten geht es um rein methodische Unterstützung in Strategieprozessen. Darüber hinaus verändert sich die Automobilindustrie seit ein paar Jahren in einem Tempo, dass es nur selten Sinn macht Berater einzusetzen, die quer durch die Industrien arbeiten und so einfach den inhaltlichen Anschluss verlieren. Sicherlich sind hin und wieder Analogien aus anderen Industrien gefragt, aber diese Spitzen lassen sich auch hervorragend über Spezialisten in einem Netzwerk abbilden. Ein ausgeklügeltes Netzwerk ist ohnehin essentiell: zu spezifisch sind die Probleme der Kunden, als dass eine Beratung mit seinen eigenen Mitarbeitern alles abdecken kann. Überall auf der Welt. Jedes Thema. Das halte ich für völlig überholt und naiv.

"Welchen Rat würdest Du jungen Beratern heute mit auf den Weg geben?"

Keine Frage, der Job ist anstrengend. Dabei spiele ich nicht wie so viele andere ausschließlich auf die hohe Arbeitsbelastung in Form von Stunden an. Dieser Beruf ist vielmehr eine Mischung aus intrinsischer Motivation, inhaltlicher Leidenschaft, Durchhaltevermögen, Führungs- und Sozialkompetenz. Wenn man sich längerfristig dafür entscheidet, Berater zu sein, dann muss man meines Erachtens nach ein Thema lieben und ein fast missionarisches Grundgefühl damit verbinden. Bei mir ist und bleibt es das Thema Automobil. In Verbindung mit der CE-Welt ist hier ein Kosmos für mich entstanden, den ich einfach nicht mehr verlassen möchte. Diesen "Kosmos" muss jeder für sich finden, ansonsten wird man in der Beratung nicht glücklich.